Angebot trifft voll ins Schwarze


Eislaufwiese Lengerich Eislaufwiese Lengerich Eislaufwiese Lengerich Eislaufwiese Lengerich Eislaufwiese Lengerich Eislaufwiese Lengerich Eislaufwiese LengerichLengerich – Zum ersten Mal seit sechs Jahren ist es wieder lange genug kalt gewiesen, um die Eislaufwiese fürs schlitternde Vergnügen freizugeben. Bündnis für Familie und THW sorgten für einen rundum gelungenen Abend.

„Deutschland ist wieder eine Eishockey-Nation!“ Mit einem Blick auf die Eislaufwiese in den Burwiesen mag man den Prognosen der Olympia-Reporter, die ob des berauschenden deutschen Erfolges und der Silbermedaille aus dem Häuschen waren, Glauben schenken. Denn: Die Temperaturen der vergangenen Woche gaben es her, sie verwandelten das Regenrückhaltebecken in eine glitzernde Eisfläche.

 

So mancher Nachwuchssportler mit schwarzem Puck tummelte sich mit Schläger und aufgebauten Toren auf der großen Fläche. Viele von ihnen Kinder. Manche von ihnen Eltern. Die Zielgruppe wurde also erreicht: Viele Familien waren am Freitagabend zum Eislaufen gekommen, die Sehnsucht nach dem Fahren auf zugefrorenen Seen hatte viele zum Schnüren der eigenen Schlittschuhe bewogen.

Verständlich: Zuletzt im Winter 2012 konnte der See betreten werden, am Mittwoch hatte die Stadt Lengerich den See für das „Betreten auf eigener Gefahr“ freigegeben. Das „Bündnis für Familie“ nahm die Steilvorlage gut an, verwandelte den Puck mit Hilfe des Technischen Hilfswerkes (THW) genau ins Schwarze. Das THW leuchtete die Fläche aus, auch nach Sonnenuntergang konnten die Gäste schnelle und längere Runden über den See drehen.

Laut Dirk Dellbrügge, THW-Gruppenführer, sei das Licht durch sieben Strahler bis 20 Uhr für die Besucher an, mit einem Augenzwinkern ergänzt er: „Wir drehen natürlich auch nicht direkt den Strom ab.“ Für Musik konnten die Besucher durch mitgebrachte Boxen selber sorgen, für das leibliche Wohl sprang das THW in die Bresche. Kakao, Glühwein und frische Würstchen vom Grill konnten die erschöpften Eisläufer nach ihren Runden genießen. Und das alles an einem netten Lagerfeuer, aufgebaut vom THW.

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